Workshop bei den Chiemgauer Medienwochen

Dieses Jahr fanden die Chiemgauer Medienwochen unter anderen Vorzeichen statt. Aufgrund der aktuellen Pandemie wurden alle Veranstaltungen rein online über Videokonferenzen abgehalten.

Das trotz dieser Widrigkeiten bestehende große Interesse an unserem Workshop „Digitale Bildung von Anfang an Impulse für den pädagogischen Alltag“, am 10.03.2021, zeigt uns wieder, welchen hohen Stellenwert die Themen ‚Medienkompetenz‘ und ‚digitale Bildung‘ für die Teilnehmer*innengruppe haben. Der Workshop richtete sich vornehmlich an Pädagog*innen aus Kita und Hort, aber auch aus anderen Bereichen, etwa der Jugendbibliotheken, haben sich Teilnehmer*innen eingefunden. Gemeinsam hatten sie alle den Wunsch, mehr (aktive) Medienarbeit in ihren pädagogischen Alltag zu integrieren.

Dieses Ziel im Blick vermittelte der Workshop zu Beginn das theoretische Grundwissen, was Medienkompetenz und aktive Medienarbeit genau bedeuten und welche pädagogischen Handlungsweisen sich daraus ergeben. Damit die Teilnehmer*innen dieses Wissen auch später in ihrer pädagogischen Praxis einsetzen können, wurden im zweiten Teil des Workshops ausgewählte Tools und Apps präsentiert, mit denen sich aktive Medienarbeit im Alltag umsetzen lässt.

Die Teilnehmer*innen duften diese Werkzeuge in für sie praxisnahen Einsatzszenarien ausprobieren und waren von den Möglichkeiten, die diese ihnen boten, begeistert. Diese Begeisterung, Neues zu versuchen und zu erfahren, spürte man über dem ganzen Workshop hinweg und zeigte sich unter anderem im kreativen Einsatz der Werkzeuge durch die Teilnehmer*innen.

Alle Teilnehmer*innen waren sich am Ende einig, mehr aktive Medienarbeit in ihren pädagogischen Alltag integrieren zu wollen und hatten für sich den Anspruch, das Gelernte in ihren Einrichtungen weiterzugeben.

Die Präsentation des ZMF zum Herunterladen